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rundreise_durch_kirgistan_fortsetzung 2012/03/18 13:43 rundreise_durch_kirgistan_fortsetzung 2012/03/20 19:25 aktuell
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-Dann brachen wir in Richtung Naryn der Gebietshauptstadt auf. Wir fuhren immer an dem gleichnamigen Flüsschen Naryn entlang und kamen öfters an sehenswerten Friedhöfen vorbei. Einen längeren Stopp legten wir an einer Brücke die über den Fluss Naryn führte für einige Aufnahmen ein. Nach einem ausgiebigen Spaziergang  fuhren wir dann nach Naryn weiter.+Dann brachen wir in Richtung Naryn der Gebietshauptstadt auf. Wir fuhren immer an dem gleichnamigen Flüsschen Naryn entlang und kamen öfters an sehenswerten Friedhöfen vorbei. Einen längeren Stopp für einige Aufnahmen legten wir an einer Brücke ein, die über den Fluss Naryn führte. Nach einem ausgiebigen Spaziergang  fuhren wir dann nach Naryn weiter.
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In Naryn kamen wir bei einer Gastfamilie im Erdgeschoss unter. Wir hatten eine ganze Wohnung für uns. Die Gastfamilie wohnte direkt nebenan. In Naryn kamen wir bei einer Gastfamilie im Erdgeschoss unter. Wir hatten eine ganze Wohnung für uns. Die Gastfamilie wohnte direkt nebenan.
-Nach einer Ruhepause fuhren wir etwa gegen 13 Uhr zum Mittagessen das Restaurant kannte ich auch schon von meiner ersten Kirgistan-Reise. Hünchen auf Reis hatten Norbert und ich aus der Speiskarte ausgesucht außerdem bestellten wir uns dazu je ein großes Bier (90 Som etwa 1.50 € für 2 Biere). Danach ging es zurück zur Unterkunft. Unser Fahrer fuhr gleich weiter um das Auto überprüfen zulassen. Gegen 17 Uhr suchten wir noch die Große Moschee auf, sie war leider geschlossen auch auf das Minarett konnten wir nicht hinauf. Mach der Rückkehr zur Unterkunft begab ich mich auf einen kurzen Rundgang durch den Ort.+Nach einer Ruhepause fuhren wir etwa gegen 13 Uhr zum Mittagessen. Das Restaurant kannte ich auch schon von meiner ersten Kirgistan-Reise. Hünchen auf Reis hatten Norbert und ich aus der Speiskarte ausgesucht außerdem bestellten wir uns dazu je ein großes Bier (90 Som etwa 1.50 € für 2 Biere). Danach ging es zurück zur Unterkunft. Unser Fahrer fuhr gleich weiter um das Auto überprüfen zulassen. Gegen 17 Uhr suchten wir noch die Große Moschee auf, sie war leider geschlossen auch auf das Minarett konnten wir nicht hinauf. Mach der Rückkehr zur Unterkunft begab ich mich auf einen kurzen Rundgang durch den Ort.
Danach schaute Tilek auf meinem Laptop Bilder von einer Reise in die südlichen USA an. Zum Abendessen gab es Kartoffelsuppe mit Fleisch und Brot nebst einigen Süßigkeiten und viel Tee. Unser Fahrer, Abti und Tilek schauten sich nach dem Essen einen russischen Film im Fernsehen an wir arbeiteten noch etwas an unserem Tagebuch. Danach schaute Tilek auf meinem Laptop Bilder von einer Reise in die südlichen USA an. Zum Abendessen gab es Kartoffelsuppe mit Fleisch und Brot nebst einigen Süßigkeiten und viel Tee. Unser Fahrer, Abti und Tilek schauten sich nach dem Essen einen russischen Film im Fernsehen an wir arbeiteten noch etwas an unserem Tagebuch.
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Wieder um 8 Uhr aufgestanden und gegen 9 Uhr gefrühstückt, Unsere Abfahrt in Richtung Tash Rabat war etwa gegen 10 Uhr. Wieder um 8 Uhr aufgestanden und gegen 9 Uhr gefrühstückt, Unsere Abfahrt in Richtung Tash Rabat war etwa gegen 10 Uhr.
Wir steuerten zunächst noch einmal die Große Moschee an, weil am Vorabend die schöne Front der Mosche im Schatten gelegen hatte. Wir steuerten zunächst noch einmal die Große Moschee an, weil am Vorabend die schöne Front der Mosche im Schatten gelegen hatte.
-Die Strecke nach Tach Rabet bzw. zur chinesischen Grenze wurde zur Zeit komplett erneuert, es ging daher nur sehr langsam auf zum Teil Wellblechstraßen voran, auch war es fürchterlich heiß. Unterwegs stoppten wir in einem Dorf an einer Wasserstelle und machten uns etwas frisch. Kurz vor Tach Rabat machten wir noch unser obligatorisches Picknick Mit Brot, Gurken, Tomaten und Tee.+Die Strecke nach Tach Rabet bzw. zur chinesischen Grenze wurde zur Zeit komplett erneuert, es ging daher nur sehr langsam auf zum Teil auf Wellblechstraßen, voran; zudem war es auch fürchterlich heiß. Unterwegs stoppten wir in einem Dorf an einer Wasserstelle und machten uns etwas frisch. Kurz vor Tach Rabat machten wir noch unser obligatorisches Picknick Mit Brot, Gurken, Tomaten und Tee.
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-In Tash Rabat (wahrscheinlich früher einmal ein Kloster, später dann eine  Karawanserei) kamen wir etwa um 13 Uhr an. Norbert und ich bezogen eine Jurte für uns alleine. Leider erfuhren wir, dass alle Pferde unterwegs sind und wir daher unseren geplanten Ritt zum 4000 m hoch gelegenen See nicht machen können. In der Karawanserei wurden gerade Ausgrabungen von einer vierköpfigen Mannschaft gemacht. Norbert und ich machten dann die ersten Aufnahmen von dem eindrucksvollen Bauwerk und der fantastischen  Umgebung.+In Tash Rabat (wahrscheinlich früher einmal ein Kloster, später dann eine  Karawanserei) kamen wir etwa um 13 Uhr an. Norbert und ich bezogen eine Jurte für uns alleine. Leider erfuhren wir, dass alle Pferde unterwegs waren und wir daher unseren geplanten Ritt zum 4000 m hoch gelegenen See nicht machen konnten. In der Karawanserei wurden gerade Ausgrabungen von einer vierköpfigen Mannschaft gemacht. Norbert und ich machten dann die ersten Aufnahmen von dem eindrucksvollen Bauwerk und der fantastischen  Umgebung.
Zum Abendessen gab es wieder Kartoffelsuppe mit Beilagen. Zum Abendessen gab es wieder Kartoffelsuppe mit Beilagen.
Unsere Jurte wurde von der Gastgeberin mit getrocknetem Mist eingeheizt, es herrschte zu Anfang eine enorme Hitze die aber in der Nacht sehr schnell nachließ. Unsere Jurte wurde von der Gastgeberin mit getrocknetem Mist eingeheizt, es herrschte zu Anfang eine enorme Hitze die aber in der Nacht sehr schnell nachließ.
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Morgens sind wir wie üblich um 8 Uhr aufgestanden und hatten gegen 9 Uhr gefrühstückt. Morgens sind wir wie üblich um 8 Uhr aufgestanden und hatten gegen 9 Uhr gefrühstückt.
-Danach Besichtigung wir ausgiebig die Karawanserei und machten einige Besichtigungstouren in die nähere Umgebung. Den etwas scheuen Enkel unserer Gastgeberin konnte ich nun doch einmal vor die Linse bekommen und druckte sogleich ein Bild für die Mutter bzw. Großmutter aus. Dies hatte zur Folge, dass weitere Fotowünsche geweckt wurden. +Danach besichtigten wir ausgiebig die Karawanserei und stellten dann einige Betrachtungen in der nähere Umgebung an. Den etwas scheuen Enkel unserer Gastgeberin konnte ich nun doch einmal vor die Linse bekommen und druckte sogleich ein Bild für die Mutter und Großmutter aus. Dies hatte zur Folge, dass weitere Fotos gewünscht wurden.
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Die Großmutter unserer Gastgeberin wollte gerne mit ihren beiden Enkeln ein Foto haben. Es entstanden dann auch noch mit anderen anwesenden Verwandten einige Aufnahmen. Natürlich wurden davon auch Bilder ausgedruckt. Die Großmutter unserer Gastgeberin wollte gerne mit ihren beiden Enkeln ein Foto haben. Es entstanden dann auch noch mit anderen anwesenden Verwandten einige Aufnahmen. Natürlich wurden davon auch Bilder ausgedruckt.
Zum Mittag gab es eine Art Kartoffelsuppe mit Brot und den üblichen Beilagen. Zum Mittag gab es eine Art Kartoffelsuppe mit Brot und den üblichen Beilagen.
-Mit einer anderen Jurten Inhaberin verabredeten wir uns für den Nachmittag, sie wollte sich gerne das Video, das ich vor 6 Jahren von ihr und ihren Sohn beim Buttern aufgenommen hatte ansehen+Mit der Inhaberin einer anderen Jurte verabredeten wir uns für den Nachmittag, sie wollte sich gerne das Video ansehen, das ich vor 6 Jahren von ihr und ihren Sohn beim Buttern aufgenommen hatte.
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Frühstück und Abfahrt wie üblich. Die Strecke bis Kaji-Say ist sehr reitvoll und bietet sehr schöne Bergkulissen auf beiden Seiten. Frühstück und Abfahrt wie üblich. Die Strecke bis Kaji-Say ist sehr reitvoll und bietet sehr schöne Bergkulissen auf beiden Seiten.
-Bevor wir unsere Nächste Unterkunft aufsuchten unternahmen wir noch einen Badeabstecher zum Salzsee. Die Anfahrt war sehr holprig auf der ausgefahrenen sandigen Strecke. +Bevor wir unsere Nächste Unterkunft aufsuchten unternahmen wir noch einen Badeabstecher zum Salzsee. Die Anfahrt war auf der ausgefahrenen sandigen Strecke sehr holprig.
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Dann ging es weiter zu unserer Unterkunft ”Legenda Hotelanlage mit kleinen Holzhäusern” in Kaji-Say. Dort verging etwas Zeit bis wir unsere Unterkunft zugewiesen bekamen. Das Abendessen war dann für 19 Uhr angesagt. Es gab wieder Nudelsuppe mit Fleisch- und Gemüseeinlagen. Dann ging es weiter zu unserer Unterkunft ”Legenda Hotelanlage mit kleinen Holzhäusern” in Kaji-Say. Dort verging etwas Zeit bis wir unsere Unterkunft zugewiesen bekamen. Das Abendessen war dann für 19 Uhr angesagt. Es gab wieder Nudelsuppe mit Fleisch- und Gemüseeinlagen.
-Danach machte ich noch einen Spaziergang zum See für einpaar Aufnahmen und traf dort auf russische Badegäste drei Frauen und vier Männer sie wollten unbedingt von mir auch als Gruppe fotografiert werden. Von den Frauen machte ich noch zusätzlich paarweise einige Aufnahmen. +Danach machte ich noch einen Spaziergang zum See für einige Aufnahmen und traf dort auf russische Badegäste drei Frauen und vier Männer sie wollten unbedingt von mir auch als Gruppe fotografiert werden. Von den Frauen machte ich noch zusätzlich paarweise einige Aufnahmen.
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**28. Juli** **28. Juli**
-Am nächsten Morgen sind wir wie üblich aufgestanden. Zum Frühstücken ging es um 9 Uhr, es gab Haferschleim (nicht unbedingt mein Fall). Ich machte anschließend eine ausgiebige Fotorunde an der Dorfstraße entlang und wurde von einem Kirgiesen angesprochen, er bat mich von ihm ein Foto mit Hintergrund vom See zu machen, dieser Bitte kam ich gerne nach. Norbert ging zum Fotografieren zum Strand des Isyk-Kül Sees. Kurz vor Mittag bin ich noch einige Runden geschwommen.+Am nächsten Morgen sind wir wie üblich aufgestanden. Zum Frühstücken ging es um 9 Uhr, es gab Haferschleim (nicht unbedingt mein Fall). Ich machte anschließend eine ausgiebige Fotorunde an der Dorfstraße entlang und wurde von einem Kirgisen angesprochen, er bat mich von ihm ein Foto mit Hintergrund vom See zu machen, dieser Bitte kam ich gerne nach. Norbert ging zum Fotografieren zum Strand des Isyk-Kül Sees. Kurz vor Mittag bin ich noch einige Runden geschwommen.
Um13 Uhr haben wir uns dann zu Mittagessen getroffen, es gab eine Gemüsesuppe mit Fleischeinlage und ein Teller Gemüse. Ein Fruchtsaft wurde auch noch serviert. Um13 Uhr haben wir uns dann zu Mittagessen getroffen, es gab eine Gemüsesuppe mit Fleischeinlage und ein Teller Gemüse. Ein Fruchtsaft wurde auch noch serviert.
Danach fuhren wir zum Ort Tamga zur russischen Familie Lujba und Alexander Danitschkin, sie bewohnen ein sehr schönes großes Haus. Danach fuhren wir zum Ort Tamga zur russischen Familie Lujba und Alexander Danitschkin, sie bewohnen ein sehr schönes großes Haus.
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**29. Juli** **29. Juli**
-Nach dem Frühstück um 8.30 Uhr unternahmen wir einen Bergausflug zu dem Tien Shan Gebirge mit Sicht auf die in China liegenden Berge Kaks-Too.  +Nach dem Frühstück um 8.30 Uhr unternahmen wir einen Bergausflug zum Tien Shan Gebirge mit Sicht auf die in China liegenden Berge Kaks-Too. 
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-Auf der Rückfahrt in der Nähe des Denkmals für Juri Gagarin (er hatte hier einmal einen Urlaub gemacht) legten wir ein Picknick ein. Etwa gegen 4.30 Uhr fuhren wir zu unserer Unterkunft zurück. Abends hatten wir Regenwetter und wir widmeten uns unseren aufgenommenen Bildern. Bei der Auswertung unserer Aufnahmen mit GPS haben wir die Passhöhe des Söök Passes mit 4040,20 m festgestellt. Unser Abendessen war wie am Vortag, aber der Gemüseeintopf mit Nudeln statt Kartoffeln.+Auf der Rückfahrt in der Nähe des Denkmals für Juri Gagarin (er hatte hier einmal einen Urlaub gemacht) legten wir ein Picknick ein. Etwa gegen 4.30 Uhr fuhren wir zu unserer Unterkunft zurück. Abends hatten wir Regenwetter und so widmeten wir uns den aufgenommenen Bildern. Bei der Auswertung unserer Aufnahmen mit GPS haben wir die Passhöhe des Söök Passes mit 4040,20 m festgestellt. Unser Abendessen war wie Tags zuvor aber der Gemüseeintopf mit Nudeln statt Kartoffeln.
**[[Rundreise durch Kirgistan Fortsetzung 2]]** **[[Rundreise durch Kirgistan Fortsetzung 2]]**